Für viele Patient*innen ist die Pathologie nicht greifbar. Doch wir sind da, wo es drauf ankommt: Wir geben Sicherheit bei der Vorsorge (z. B. beim PAP-Abstrich) und steuern im Notfall noch während der Operation mittels Gefrierschnitt das Handeln der Chirurg*innen. Wir arbeiten im Hintergrund, aber immer für den Menschen: Unsere Diagnosen geben Klarheit darüber, welche Krankheit vorliegt, ob eine Operation nötig ist oder welches Medikament am besten wirkt.
Wir beantworten Fragen wie:
- Ist in einer Gewebeprobe eine krankhafte Veränderung festzustellen?
- Hat ein Erreger dazu geführt – und wenn ja welcher?
- Welches Antibiotikum ist gegen einen bestimmten Erreger wirksam?
- Ist in einer Gewebeprobe ein Tumor nachweisbar?
- Ist ein Tumor gut- oder bösartig?
- Auf welche Therapie spricht ein Tumor an?
Was untersucht die Pathologie?
Wir analysieren Gewebeproben und Körperflüssigkeiten (z. B. Blut), um Erkrankungen zu erkennen oder auszuschließen. Unsere Ergebnisse dienen Ärzt*innen als Orientierung für weitere diagnostische oder therapeutische Schritte. Dafür nutzen wir ein breites Spektrum an modernen Untersuchungsmethoden.